Hans Harlemann

Hans Harlemann

Hans Harlemann

Biography

Hans HarlemanC unterzeichnet mit dem Namen Hansha, das bedeutet im japanischen „Reflexion“ = Spiegelung. 

Mit der Figur Hansha versucht er auf eine lustige, humorvolle Art die Menschen zum Nachdenken zu bringen. Jedes Lächeln ist für ihn ein Erfolg und Dankeschön.
Er ist auf dem Land der Gemeinde Voorst, im Dreieck Apeldoorn, Deventer, Zutphen aufgewachsen. Als kleiner Junge war er mit immer mehr mit dem Zeichnen beschäftigt, als mit Autos zu spielen.

In der Hochschule für Automechanik hat er das technische Zeichnen gelernt, diese Schule hat er nicht abgeschlossen, sondern den Lauf des Studiums auf Wunsch seiner Eltern verändert, doch besser einen sicheren Beruf zu erlernen, als seinen künstlerischen Fähigkeiten zu folgen.

Also besucht er die Chemieschule. Im Nachhinein denkt er oft darüber nach, wie sein Leben verlaufen wäre, wenn er sich doch für eine Grafikschule entschieden hätte.

Nach seinem Militärdienst begann für ihn sofort das Berufsleben, trotzdem hat er nach der Arbeit noch die Zeit zum Zeichnen gesucht. In den 90er Jahren arbeitete er viel mit Aquarell und Aerosole. Er wuchs allmählich in die Welt der Werbung, sein Interesse tendierte in die Grafik und Werbebranche.

Nun begann die Nutzung der digitalen Medien. Vieles ist durch den technischen Fortschritt wesentlich einfacher geworden.
Es folgten verschiedene Jobs in der Werbebranche: Beschriftungen und Zeichnen für den Autohandel, Pizzeria, etc, Anzeigen Display z.B. für Gillette, Revlon, Duracell, und viele andere.

Aufgrund dieser Erfahrungen hat er im Jahr 2004 mit Kiso-Media gestartet. Wobei ihm Legalität und Offenheit wichtiger sind, als damit nur schnelles “Geld” zu verdienen. Er möchte diese Tätigkeit dauerhaft ausüben, nebenberuflich zu seiner langfristigen Arbeit.

Er liest viel über Zeichnen, Malerei, Airbrush und zeichnet mit einer Vielzahl von verschiedenen Techniken.

Viele Inspirationen findet er unter anderem in den Nachrichten und aktuellen Ereignissen. Auch Werbetechnik, Computertechnologie oder ein neues Grafikprogramm findet immer sein Interesse.

Im Jahr 2014 veröffentlichte er sein erstes Buch, für die Stiftung Duchenne, ein Softcover mit Cartoons und Gedichten. Diese Stiftung ist um eine bessere und schnellere Erforschung Duchenne-Muskeldystrophie bemüht.

„Das einzige was für mich zählt, ist der Spaß am Zeichnen, denn ein Tag nicht gelacht, ist wie ein Tag nicht gelebt……“